SAP ILM: Löschreihenfolge der ILM-Objekte für SAP HCM

Bei der Umsetzung von Löschkonzepten für personenbezogene Daten in SAP HCM wird uns oft die Frage gestellt, welche Reihenfolge bei der Löschung der Daten eingehalten werden muss. Schließlich gibt es aufgrund der verschiedenen Anforderungen innerhalb von SAP HCM, die in den jeweiligen Vorlaufprogrammen geprüft werden, einige Abhängigkeiten.

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LStA, LStB und ELStAM: Umstellung der Kommunikation (ERiC) zum 01.01.2019

Die bisher von der SAP für die Übertragung der Daten für LStA, LStB und ELStAM genutzte offene Schnittstelle ist von der Finanzverwaltung zum 01.01.2019 gekündigt worden. Ab diesem Zeitpunkt müssen zur Übertragung der LStA von der Verwaltung zur Verfügung gestellte Programmteile (ERiC) in die Software der Arbeitgeber eingebunden werden.

Durch die Nutzung der bisherigen Schnittstelle konnte die Programmierung der Datenverarbeitung (XML-Erstellung, Signatur und Verschlüsselung), die Übertragung zur Clearingstelle und das Abholen der Daten vollständig durch SAP erfolgen. Dadurch war es möglich, für alle Betriebssysteme, auf denen SAP eine Middleware (Business Connector (BC) bzw. Process Integration (PI)), anbietet, auch die ELSTER-Kommunikation umzusetzen und anzubieten. „LStA, LStB und ELStAM: Umstellung der Kommunikation (ERiC) zum 01.01.2019“ weiterlesen

EU-DSGVO: Regelbasiertes Löschen von Personalnummern in SAP HCM 

Eine häufig formulierte Anforderung in unseren Projekten zur Umsetzung eines Löschkonzeptes für personenbezogene Daten in SAP HCM ist das vollständige Löschen des gesamten Personalfalls. Dies ist dann notwendig, wenn es keinen Grund für die Verarbeitung der Daten mehr gibt und die Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. In der Regel betrifft dies dann ausgetretene Personen, für deren Daten keine weiteren gesetzlichen und/oder betriebsbedingten Aufbewahrungspflichten, sowie keine bestehenden oder zukünftigen Ansprüche existieren. „EU-DSGVO: Regelbasiertes Löschen von Personalnummern in SAP HCM “ weiterlesen

Workshop zum Thema EU-DSGVO und SAP ILM in München und Düsseldorf

Die neuen gesetzlichen Anforderungen an den IT-Datenschutz mit der EU-Datenschutzgrundversorgung (EU-DSGVO) und der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG-NEU) zum 25. Mai 2018 stellen eine erhebliche Herausforderung für die IT-Organisationen, insbesondere die Personalabteilungen dar. Informieren Sie sich jetzt bei uns über die Details zur Umsetzung der neuen Richtlinien in Ihrem SAP-HCM-System mithilfe von SAP Information Lifecycle Management (SAP ILM).

Die AdManus-Partner-Unternehmen LM Consulting und hoelterhoff.consulting haben in den letzten Wochen erstmals Webinare zum Thema EU-DSGVO und SAP ILM durchgeführt und die gesammelten Erfahrungen aus den bereits durchgeführten Projekten mit ausgewählten Kunden geteilt. „Workshop zum Thema EU-DSGVO und SAP ILM in München und Düsseldorf“ weiterlesen

Ausblenden von älteren, abgegrenzten Daten in SAP HCM zur Unterstützung der Anforderungen der EU-DSGVO

Am 25. Mai 2018 werden die Änderungen zum Schutz von personenbezogenen Daten durch die Neufassung des Bundesdatenschutzgesetztes (BDSG-Neu) und der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) aktiv. Ab diesem Zeitraum gelten dann schärfere Regeln in Bezug auf das Verarbeiten und Speichern von personenbezogenen Daten. „Ausblenden von älteren, abgegrenzten Daten in SAP HCM zur Unterstützung der Anforderungen der EU-DSGVO“ weiterlesen

Aufhebung der Rechtskreistrennung bei mehreren Krankenklassen ab dem 1. Juli 2017

Für eine Vielzahl der Betriebs- und Innungskrankenkassen entfällt zum 01.07.2017 die Trennung nach Rechtskreisen. Es kommt daher zu verstärkten Änderungseinträgen in der ITSG-Beitragssatzdatei. Auch wenn die jeweilige Krankenkasse Sie bereits per Post über die geplante Zusammenführung informiert hat, führen Sie die entsprechende Nachfolgeverwaltung erst dann durch, wenn der Report RPUSVED1 Sie dazu auffordert. Ansonsten kann es zu ungewollten Ab- und Anmeldungen aufgrund eines Kassenwechsels kommen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Hinweis 2492005 – Aufhebung der Rechtskreistrennung bei BKKs und IKKs zum 01.07.2017.

Abgabefrist für Elektronischen Lohnnachweis

Ab 2017 sind Sie verpflichtet einen elektronischen Lohnnachweis, beginnend für das Meldejahr 2016, abzugeben. Wird der elektronische Lohnnachweis nicht oder nicht rechtzeitig erstellt, handelt es sich grundsätzlich um einen Meldeverstoß nach § 111 SGB IV.

Das Verfahren ist für die Beitragsjahre 2016 und 2017 parallel zum bisherigen Lohnnachweisverfahren anzuwenden. Die Lohnnachweise werden erstmals für 2018 im Jahr 2019 für die Beitragserhebung herangezogen.

Die Frist zur Abgabe wurde allgemein auf das erste Halbjahr 2017 verschoben. Näheres finden Sie in SAP-Hinweis  2427467 – UVM: Abgabefrist 16.02.17 für den elektronischen Lohnnachweis aufgehoben.